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ThinkBig! Media College |
ebw-joey
Oraler Spasm

Dabei seit: 20.05.2007
Herkunft: Ich habe Recht Land
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Mit einem neuartigen Konzept wendet sich der O2 Telefonkonzern in Zusammenarbeit mit Kool Savas an sozial- und bildungspolitisch benachteiligte Kinder, um ihnen Medienkompetenz zu vermitteln.
Wie das Unternehmen zusammen mit dem anwesenden Künstler heute auf einer Pressekonferenz im Berliner Jugendhaus "Naunynritze“ erklärte, gehe es bei dem Projekt "Think Big! Media College“ darum, Jugendlichen den kreativen Umgang mit neuen Medien zu ermöglichen.
O2 bietet zu diesem Zweck eine Onlineplattform an, auf der man im "drag and drop“-Verfahren das Storyboard zu einem Video für einen Song von Kool Savas erstellen kann.
Der Song wurde extra für die O2 Aktion vom Berliner Rapper geschrieben und trägt bislang den Arbeitstitel "Luft nach oben – Sky is the limit“.
Eine insgesamt siebenköpfige Jury wird dann aus den eingesandten Videos 80 Leute bestimmen, die an einem mehrtägigen Mediencollege im Herbst unter der fachlichen Anleitung von Künstlern, Kameramännern und Regisseuren insgesamt zehn verschiedene Videoclips erstellen werden. Aus diesen zehn hochwertigen Filmen soll dann wiederum ein Gewinnerclip ausgewählt werden, der dann auf einer riesigen Abschlussparty präsentiert wird, wobei Stephan Becker-Sonnenschein, Vice President von Telefónica O2 Germany, nicht ausschließen wollte, dass diese Party in einer der konzerneigenen O2 Worlds oder Arenen ausgetragen wird.
Kool Savas selbst betont, dass solche Aktionen definitiv wichtig sind und dass er ohne die Unterstützung von Jugendeinrichtungen wie dem ehemaligen Hip Hop Haus in Berlin oder auch dem Jugendhaus Naunynritze nicht da wäre, wo er heute ist. Schließlich und endlich habe er genau hier seinen allerersten Song aufgenommen, erklärte der Musiker unter dem Gelächter der anwesenden Besucher.

René Schuster, CEO von O2 Germany, der ebenfalls anwesend war, nannte die Zusammenarbeit mit einem Künstler wie Kool Savas "awesome“ und Becker-Sonnenschein erklärte, dass O2 insgesamt eine Million Euro für die Aktion bereitstellen würde. Eine Summe, die bei einem operativen Jahresgewinn von 918 Millionen Euro im Jahr 2009 sicher löblich ist.
Angesichts der Sparmaßnahmen des Berliner Senats in den letzten vier Jahren von insgesamt 169 Millionen Euro im Bereich Jugendarbeit, dürfte diese Maßnahme allerdings lediglich der Tropfen auf den heißen Stein sein.
Nichtsdestotrotz können sich alle interessierten Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren auf der Homepage www.o2thinkbig.de bewerben. Die Aktion startet am 11. Juni. Insgesamt haben auch noch 24 ausgewählte Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland die Möglichkeit, Teil der "Media College on tour“ Kampagne zu werden, bei der Jugendliche im Bereich der Ideenfindung für ein professionelles Musikvideo gecoacht werden.
Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, die ebenfalls Partner des Projekts ist, erklärte dann auch, dass man die Jugendlichen dort abholen wolle, wo sie sich befinden und da Musik Teil der täglichen Kultur von Jugendlichen ist, sei dies ein ambitionierter Versuch, kulturelle Teilhabe zu gewährleisten.
Auf die Frage eines Zuhörers gegen Ende der Veranstaltung, ob er auch richtig groß rauskommen könne, "genau so wie Kool Savas?“, antwortete Schuster, dass dies nicht ausgeschlossen sei, schließlich sei das Projekt auch dazu da, Talente zu entdecken und diese in ausbildungsorientierte Beschäftigungsverhältnisse weiter zu vermitteln.
Für massive Begeisterung sorgte danach ein Besuch des King Of Rap im Studio der Berlin-Street-University, die eines der ersten sozialen Projekte ist, die von der zusammenarbeit mit O2 Telefónica profitieren.
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04.05.2010 21:35 |
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Ralf
Dabei seit: 29.05.2009
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Cooles Projekt
Schade das ich zu alt dafür bin, aber macht trotzdem spass mit dem tool rum zu basteln. Finde ich gut das Savas sein "Fame" dazu nutzt um Kids zu helfen, gut für das image von hiphop/rap im allgemeinen. Das was sonst so in Deutschland released wir ist zu 80% möchtegern gangsta mukke... die zu nix andern motiviert als zu gewalt, drogen und kriminalität. so... big up for savas !!!
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02.07.2010 13:51 |
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indie

Dabei seit: 26.08.2007
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alles in allem ne gute aktion, finde ich auch.
wenn jemand hier mitmacht, postet einen link und wenns gut ist vote ich auch dafür.
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02.07.2010 16:33 |
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Ralf
Dabei seit: 29.05.2009
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noch eine klein Verständnis frage, in dem Video hier:
http://www.youtube.com/watch?v=AcYzEhpSNlE
ca. min. 2:35, da sagt er man kann auch eine eigene Strophe einfügen.
kann man auch nur eine Strophe beisteuern
oder ist das in Verbindung mit dem Storyboard ???
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04.07.2010 19:49 |
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indie

Dabei seit: 26.08.2007
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so wie ich das verstanden habe kann man wenn man eine strophe macht, ein vorgefertigtes storyboard verwenden. wenn man keinen verse macht muss man das storyboard selbst schreiben. ich denke mal das man so als rapper oder als filmemacher verschiedene herangehensweisen haben soll. bei der einen variante geht es mehr um den text, bei der anderen gehts eher um das filmische.
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05.07.2010 16:42 |
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Ralf
Dabei seit: 29.05.2009
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he? ja aber der hauptpreis ist doch eine ausbildung beim "media college", oder nicht?
wenn das nur ein ausbildungspaltz ist dann macht das ja kein sinn. Ausserdem was soll ein rapper auf dem "media college", da geht es doch ehe um mediengestalltung. Oder bin ich qaufm holzpfad!?
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06.07.2010 11:17 |
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| RE: ThinkBig! Media College |
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| Zitat: |
Original von Ralf
he? ja aber der hauptpreis ist doch eine ausbildung beim "media college", oder nicht?
wenn das nur ein ausbildungspaltz ist dann macht das ja kein sinn. Ausserdem was soll ein rapper auf dem "media college", da geht es doch ehe um mediengestalltung. Oder bin ich qaufm holzpfad!? |
ja aber selbst ein Rapper muss ja gewisse Bildung haben. Das ist doch die Voraussetzung in diesem Gesellschaft! Ich finde alle bekannte Rapper haben das Knowhow für Business und gewisse Grundlegende Kenntnisse im Medien Branche denn sonnst würden die kein Geld verdienen!
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29.07.2010 12:09 |
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Ralf
Dabei seit: 29.05.2009
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na gut! klar! aber das ja nicht das Hauptfeld... ein rapper kann auch Philosoph sein und keine Ahnung von Medien haben oder zumindest kein Interesse daran. es geht ja darum das du ein feeling für dieses storyboard entwickelst das mit dem rap ist glaub ich nur ein extra.
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11.08.2010 09:51 |
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